22.04. Startpressekonferenz

mit

Gerin Trautenberger
Bernhard Tobola
Kristina Pawel
Markus Zimmermann

Das Leben und Arbeiten der Kreative Klasse verläuft auf dem schmalen Grat zwischen Kunst und Kultur, Job und Hobby und zwischen Freizeit und Prekariat. Die Übergänge sind fließend und nicht immer klar zu trennen. Aus diesem Grund haben sich Künstler, Kulturschaffende, Studierende und Eventorganisator/innen zusammengefunden gemeinsam die Bedürfnisse der Kreativen Klasse zu ergründen, deren kulturelles Selbstverständnis zu mainfestieren und die Erfordernisse für das Leben als kreativ Arbeitende in einer Stadt aufzuzeigen. Schon am 28.April (19h Richard Barbrook im QDK) und am 1. Mai (Maispace neben dem Burgtheater) finden die ersten Aktionen statt.

um 9:30 im Raum D / quartier21, electric avenue, QDK, MQ-Vordertrakt


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  • Dem etwas angestaubten Begriff "creative industries" haben sich neue wie "digital bohemia" oder Prekariat hinzugesellt. Und während Feuilleton und Politik noch über Begrifflichkeiten diskutieren, haben sich schon lange neue Praxen des Arbeitens, Geld machens und Zusammenwirkens entwickelt. Wir nennen es hier "contemporary labour" und stellen die neue Wirklichkeit des Arbeitens in Kunst, Kultur und Kreativberufen zur Diskussion.